Lerntechniken
Bewusstes, zielgerichtetes Lernen
Obwohl das Gehirn eigentlich gar nichts anderes kann, als zu lernen, fällt uns bewusstes, zielgerichtetes Lernen selten leicht. Häufig stellen wir uns unter Lernen einen Vorgang vor, bei dem der Lerner ehr passiv ist, und wie ein leeres Glas "von außen" mit Wissen "gefüllt" wird (Nürnberger Trichter). Vielleicht ist es gerade die Vorstellung vom passiven, reaktiven Konsumieren, die "Lernen" bzw. "Pauken" manchmal so langweilig und anstrengend erscheinen lässt und den Lerner allzu oft zum Befehlsempfänger degradiert.
Das selbst gestaltete Lebensdrehbuch
Die hier vorgestellten Ideen & Anregungen können helfen, in "Zwangssituationen" (in denen uns vorgeschrieben wird wo, wann, was, wie, wofür, ... ) Entscheidungsspielräume zu entdecken, zu nutzen und zu erweitern. Wenn wir Entscheidungsspielräume konsequent nutzen, können wir bedeutungsvolle Optionen & Alternativen finden, flexibler reagieren, das Gefühl der Kontrolle über die Situation zurückgewinnen und unsere Handlungen als eigene Leistungen anerkennen.
Es geht darum, sein eigenes, persönliches Lebensdrehbuch zu schreiben, statt nach dem Drehbuch zu agieren, das uns Eltern, Kollegen und die Gesellschaft geschrieben haben. Zufriedenheit, Wachstum, Entwicklung & persönlicher Erfolg sind die Folgen eines selbst gestalteten Lebensdrehbuchs.
Exploratives (Dr. Verena Steiner) & kluges Lernen (Prof. Ellen Langer)
Lernen ist ein individueller & pro-aktiver Prozess, bei dem der Lerner den Lerninhalt und sich selbst im Lernprozess erforschend, suchend, auskundschaftend, kritisch, in den Blick nimmt.
Explorative Lerner verhalten sich gegenüber dem Lerninhalt wie ein Forscher, suchen nach geeigneten Lösungsansätzen, Vorstellungsbildern, Erklärungsmodellen, stellen Fragen, formulieren und prüfen Hypothesen, extrahieren Regeln, lesen nach, diskutieren über den Lerninhalt, arbeiten Beziehungen zwischen Begriffen heraus, ordnen Wissen, lernen aus Fehlern, beobachten, kontrollieren und reflektieren ihren Lernprozess, ....
Kluge Lerner variieren ihre Ausführungen beim Üben, treffen Unterscheidungen, achten auf neuartige Aspekte, finden alternative Lösungswege, betrachten den Lerninhalt unter wechselnden Perspektiven und Kontexten (Ambiguität), ziehen verschiedene Schlüsse in Betracht, begegnen Aufgaben mit veränderten Einstellungen, sind sich der Kontextabhängigkeit von "Fakten" und "Wahrheiten" bewusst, suchen die Nützlichkeit scheinbarer "Schwächen ", sind offen für neue Informationen, sind aufmerksam für unterscheidende Details, orientieren sich an der Gegenwart, entwickeln neue Kategorien, lernen auch auf Nebenwegen, suchen "Beziehungen" zwischen sich und dem Lerninhalt (Selbstreferenz-Effekt), nutzen ihre Entscheidungsspielräume, ...
Erfolgreiches (W. Katzengruber) & effektives Lernen (Dr. S. R. Covey)
Erfolgreiche Lerner sind geduldig mit sich selbst, zeigen Realismus bei der Einschätzung ihrer Fähigkeiten & Möglichkeiten, setzen sich erreichbare Etappenziele, sind autonom [unabhängig von anderen Menschen & äußeren Umständen] bei der Planung und Realisierung ihrer Ziele, wägen die Auswirkungen ihrer Handlungen bereits im Vorfeld ab, nutzen gezielt die Unterstützung durch Experten, dokumentieren ihren Lernprozess, zeigen Ausdauer und Kontinuität, geben bei Rückschlägen nicht auf, sind ihre eigenen Lern-Manager (Planung, Organisation, Rhythmisierung von Lernphasen,...), verlassen öfter die Komfortzone der Routine, zeigen Zuversicht und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sind begeisterungsfähig, perfektionieren einmal erlernte Fähigkeiten, die zum Erfolg geführt haben, immer wieder aufs Neue & hören nicht auf, ständig an sich zu arbeiten & sich neue, herausfordernde Ziele zu setzen, ...
Effektive Lerner sind pro-aktiv, haben bereits am Anfang das Ende im Sinn, unterscheiden Wichitges von Dringendem & tun das Wichtige zuerst, handeln aus dem Paradigma einer Überfluss-Mentalität & des Gewinn/Gewinn-Denkens heraus, das auf gegenseitigen Vorteil und Respekt abzielt, versuchen erst zu verstehen und dann verstanden zu werden, schaffen Synergien durch kreative Kooperation, bemühen sich um ständige Erneuerung, investieren Zeit in Vorbeugung & Pflege & Beziehungsarbeit & Erholung, ...
Lernen verfeinert unsere Wahrnehmung, Wirklichkeitsauffassung ("Weltbild"), Sprachfähigkeit, Denkfähigkeit, Merkfähigkeit, ....
Lernen hilft uns, Widersprüche und andere Meinungen gelten zu lassen und zu ertragen ("Toleranz"). Lernen ermöglicht uns einen flexiblen Umgang mit einer sich ständig ändernden Umwelt.
Links zu Lerntechniken
Methodensammlung
Bundeszentrale für pol. Bildung (BpB)
Lerntechnik
(Prof. Werner Stangl)
Lernen lernen
(Seite von Wolfgang Pohl)
www.teachsam.de
(Arbeitstechniken)
Methodenkiste
Bundeszentrale für pol. Bildung (BpB)
http://www.analograffiti.ch/
(KAWAs und ABC-Listen)
http://www.denkzeichnen.de/
(Mind- & Concept-Maps)
http://www.mindjet.de/
(Maps mit Mindmanager)
http://www.sowi-online.de/
(Unterrichtsmethoden)
http://methodenpool.uni-koeln.de/
(Unterrichtsmethoden)
Methoden & Produkte
Es folgen zwei ABC-Listen zu möglichen Tätigkeiten & Methoden, sowie zu möglichen Produkten für schüleraktive Unterrichtssequenzen. Die ABC-Listen sind ein unvollständiger Ideenpool, der auch für Lernsituationen außerhalb von Unterrichtskontexten verwendet werden kann. (Vergrößern: auf die Abbildung klicken!)
Vollständiger Lernprozess
Unabhängig vom Lerninhalt lässt sich beim Lernen ein allgemeines "Ablaufschema" beschreiben. Solche Schemata kennen wir auch aus dem Alltag, z.B. "Reisevorbereitung", "Vom Aufstehen bis zur Ankunft am Arbeitsplatz", .... Schemata erleichtern und entlasten unseren Alltag. Daher ist es sinnvoll, auch für das Lernen ein Schema anzuwenden. Ein vollständiger Lernprozess enthält vier Etappen: sichten, aufbereiten, abspeichern, abrufen.
1. Sichten des Lerninhalts
Ziel dieser Etappe ist es, ein grobes Gesamtbild ("big picture") des Lerninhalts zu skizzieren.
"Sichten" beinhaltet vier Teilschritte:
- Ziel / Absicht festlegen
Definieren Sie möglichst präzise den gewünschten Endzustand und den Ziel-Zeitpunkt. - Vorwissen aktivieren
Führen Sie eine "geistige Inventur" zum Thema mit Hilfe von Brainstorming, ABC-Listen, KaWas, ... durch. - Informationen sammeln
Nutzen Sie dabei externes Know-How, und versuchen Sie nicht, das Rad neu zu erfinden.- Strategie der Denkplattformen nutzen (zur Motivation einen vertieften Quereinstieg in den Stoff nach persönlicher Vorliebe wählen)
- Mögliche Einstiegswege: Anekdoten, Geschichten, Biografien, Filme, Phänomene, Zahlen & Daten, Definitionen, Überblicke & Kurzfassungen, Advanced Organizer, Gespräche,....
- Haben Sie den Mut, sich genügend Zeit für den Einstieg zu nehmen!
- Freude des Tuns entwickeln, realistische Ziele erreichen, gute (berühmte ?!) Vorbilder finden
- denken, planen
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Lernaufgabe, indem Sie ein grobes Vorverständnis des Ganzen anstreben.
Teilen Sie die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll ein. Planen Sie dabei unbedingt auch Puffer ein und legen Sie konkrete Etappenziele fest.
Typische Methoden & Techniken: Lesetechniken, aktives Zuhören, mitschreiben, Fragen stellen, ...
2. Aufbereiten des Lerninhalts
Ziel dieser Etappe ist es, den Lerninhalt und das eigene Vorwissen (die kognitive Struktur) aneinander anzupassen und zu integrieren.
"Aufbereiten" beinhaltet drei Teilaspekte:
- organisieren
- reduzieren
- Beim Reduzieren geht es um die rationale und zielstrebige Auswahl des Wesentlichen (abhängig von der Absicht) und um bewusstes Weglassen von Unwesentlichem. Allgemein ist eine Information wesentlich, wenn sie uns etwas über das Wesen einer Sache (z.B. Ursachen, Hintergründe, Motive,...) sagt.
- Werfen Sie unnötigen Ballast ab! Sortieren Sie alles aus, was Sie nicht lernen wollen. Finden Sie den Mut, Dinge wegzulassen, die auf das Ganze gesehen unwichtig sind. Seien Sie selektiv und setzen Sie Schwerpunkte.
- Oft genügen einzelne Schlüsselwörter, um den Sinn ganzer Abschnitte oder Vortragsteile zu erfassen.
- Nutzen Sie Copy-Delete-Strategien = Auswählen (Aussagen, die einen größeren Text- bzw. Vortragsteil bereits zusammenfassen) + Tilgen (Aussagen, die unerheblich für das Verstehen anderer Informationen sind).
- Exzerpieren Sie durch auszugsweises Zusammenfassen und geben Sie den Sachverhalt mit eigenen Worten wieder.
- Verdichten Sie Informationen = Generalisieren (Sequenz von Aussagen wird durch eine allgemeinere Aussage ersetzt) + Konstruieren (neu formulierte Aussage ohne Verlust zentraler Informationen)
- strukturieren
Beim Strukturieren werden Inhalte vereinfacht, zusammengeführt, kategorisiert, generalisiert, geordnet, hierarchisiert und Oberbegriffe gebildet. Die Teile müssen dadurch in eine logische, gut überblickbare Form gebracht werden, die sich leicht speichern und wieder abrufen lässt. Dazu eignen sich z.B. Mind-Maps, Concept-Maps, Skizzen, Listen, ABC-Listen. Eine wichtige Voraussetzung für das Strukturieren ist der Überblick über das Ganze. Leitfragen beim Strukturieren könnten lauten:- Was ist das Hauptthema? Wie gliedert es sich in Teilthemen?
- Was sind die Hauptideen & -gedanken? Was sind die wichtigsten Erklärungen & Argumente für die Hauptideen?
- Wie bedeutsam ist die Information für das ganze Themengebiet?
- reduzieren
- elaborieren (anreichern)
Beim Elaborieren wird Neues ins Vorwissen integriert, indem man sich Bilder & Vorstellungen macht, nach Analogien, Beispielen, Hintergrundinformationen sucht, Vergleiche zieht, analysiert, synthetisiert, innere Zwiegespräche & Selbstgespräche führt, seine Gefühle & Erfahrungen & Phantasie einbringt, Bezüge zum Alltagswissen schafft. Der Lerninhalt muss innerlich "sichtbar" & "erlebbar" werden, um verstanden und langfristig abgespeichert werden zu können. - beobachten / kontrollieren
- Nehmen Sie sich selbst im Lernprozess bewusst in den Blick! Bemühen Sie sich jedoch, dass die Beobachtung ein ganz neutrales, nicht wertendes Registrieren darstellt.
- Haben Sie Ziele, Zeiteinteilung usw. realistisch eingeschätzt? Können Sie sich Fehler eingestehen? Betreiben Sie Selbstverurteilungen? Weichen Sie Herausforderungen aus? Bringen Sie die nötige Flexibilität für alternative & kreative Lösungen, sowie für Perspektiven- & Kontextwechsel mit? Sind die offen für neue Informationen? Welche Lerntechniken wenden Sie an und wie fühlen Sie sich dabei?
- Führen Sie ein Lerntagebuch! Es hilft Ihnen, Ihre Vorsätze besser einzuhalten, Ihre Entwicklung festzustellen, sich selbst zu beobachten & zu kontrollieren, ....
Typische Methoden & Techniken: Copy-Delete-Strategien, Schlüsselwörter finden, Mind-Map, Concept-Map, KAWA, Analograffiti, Karteikarten, ...
3. Abspeichern des Lerninhalts
Ziel dieser Etappe ist es, sich den aufbereiteten Lerninhalt langfristig zu merken.
"Abspeichern" beinhaltet zwei Teilaspekte:
- einprägen / speichern
Die meisten Inhalte werden durch mehrmaliges Repetieren der aufbereiteten Fassung des Lerninhalts im Gehirn gespeichert. Die Speicherung funktioniert umso einfacher, je besser der Elaborationsprozess verlaufen ist, d.h. je besser die Inhalte mit Bekanntem assoziiert oder als Bildvorstellung codiert wurden. - wiederholen / festigen
Die Inhalte werden in immer größeren Abständen (1Tag, 1Woche, 1Monat, 1/2 Jahr, ...) abgerufen und falls nötig nochmals eingeprägt.
Typische Methoden & Techniken: Loci-Technik, Esels-Brücken, bildhafte Vorstellungen, Lernkartei, ...
4. Abrufen des Lerninhalts & Nachbereiten des Lernprozesses
Ziel dieser Etappe ist es, das neu Gelernte flexibel anwenden zu können und den Lernprozess durch die eigenen Erfahrungen weiter zu optimieren.
"Abrufen & Nachbereiten" beinhaltet drei Teilaspekte:
- rekonstruieren
Erinnern ist ein aktiver Wiederherstellungsprozess, wobei wir die allgemeine Idee behalten haben, uns aber die erforderlichen Einzelheiten wieder zusammensuchen müssen.
- anwenden
Die direkte oder "indirekte" Anwendung des Lerninhalts ist das "Produkt" des Lernprozesses. Sie ändert unser Verständnis von der Welt und von uns selbst, denn unser (Vor-)Wissen bestimmt, was wir wahrnehmen! - reflektieren
Überdenken Sie nach getaner Arbeit nochmals Ihre Ziele, Ihre Strategien, Ihr Verhalten und den Prozessverlauf. Was hat gut funktioniert? Welche Teilprozesse ließen sich optimieren? Wie weit sind Sie gekommen? Was gibt es noch zu tun? ...
Reflexion ermöglicht Ihnen die Interpretation und Analyse Ihrer Beobachtungen. Durch Beobachtung und Reflexion lässt sich der persönliche Lern- und Arbeitsstil nachhaltig verbessern.
Typische Methoden & Techniken: ABC-Liste, Stadt-Land-Fluss-Spiele, präsentieren, ...
Soll ein Inhalt nachhaltig gelernt werden, müssen alle Etappen des Lernprozesses durchlaufen werden. Lernen kann daher nicht mit "Verstehen" gleichgesetzt werden.
Quellen
Unsere TOP Ten:
- Holtwisch, Herbert: Power Pack Lernen. Lern- und Arbeitsmethoden für die Klassen 8-10. 1. Aufl.. Paderborn: Schöningh Verlag 2005. ISBN 3-14-027500-5
- Birkenbihl, Vera F.: Stroh im Kopf?. Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer. 47. Aufl.. München: mvgVerlag 2007. ISBN 978-3-636-07227-6
- Birkenbihl, Vera F.: Lernen lassen!. Mit 17 konkreten Methoden, Tricks und Lernspielen. 2. Aufl.. München: mvgVerlag 2008. ISBN 978-3-636-07251-1
- Stickel-Wolf, Christine; Wolf, Joachim: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. 2. Aufl.. Wiesbaden: Gabler Verlag 2002
- Schräder-Naef, Regula: Rationeller Lernen lernen. Ratschläge und Übungen für alle Wissbegierigen. 21. Aufl.. Weinheim: Beltz Verlag 2003. ISBN 3-407-36415-6
- Grüning, Christian: Garantiert erfolgreich lernen. Wie Sie Ihre Lese- & Lernfähigkeit steigern. 2. Aufl. . Nördlingen: Grüning Hemmer Wüst Verlagsakademie 2006. ISBN: 3-9810936-0-7
- Steiner, Verena: Exploratives Lernen. Der persönliche Weg zum Erfolg. Ein Arbeitsbuch für Studium, Beruf und Weiterbildung. 10. Aufl.. München & Zürich: Pendo Verlag 2006. ISBN 3-86612-032-X
- Langer, Ellen J.: Kluges Lernen. Sieben Kapitel über kreatives Denken und Handeln. 1. Aufl.. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2001. ISBN 3-499-61121-X (Titel der Originalausgabe: "The Power of Mindful Learning")
- Langer, Ellen J.: Fit im Kopf. Aktives Denken oder Wie wir geistig auf der Höhe bleiben. 1. Aufl.. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1993. ISBN 3-499-19509-7 (Titel der Originalausgabe: "Mindfulness")
- Mandl, Heinz; Friedrich, Helmut Felix (Hrsg.): Handbuch Lernstrategien. 1. Aufl.. Göttingen: Hogrefe Verlag 2006. ISBN 3-8017-1813-1
Weitere Quellen:
- Birkenbihl, Vera F.: Kopf-Spiele Teil1 (DVD). Bergisch Gladbach: BREUER & WARDIN Verlagskontor GmbH 2005. ISBN: 978-3-937864-21-1
- Birkenbihl, Vera F.: Kopf-Spiele Teil2 (DVD). Bergisch Gladbach: BREUER & WARDIN Verlagskontor GmbH 2005. ISBN: 978-3-937864-22-8
- Levin, Anne: Lernen durch Fragen. 1. Aufl.. Münster: Waxmann Verlag 2005
Links
e-Books bei "Google Buchsuche" online:
- Birkenbihl, Vera F.: Trotzdem Lehren. 3. Aufl.. München: mvgVerlag 2007. ISBN: 978-3-636-06290-1
- Birkenbihl, Vera F.: Trotzdem lernen. 3. Aufl.. München: mvgVerlag 2006. ISBN: 978-3-636-06291-8
- Birkenbihl, Vera F.: Das innere Archiv. 4. Aufl.. München: mvgVerlag 2007. ISBN: 978-3-636-07206-1
- Birkenbihl, Vera F.: Birkenbihls Denkwerkzeuge. gehirn-gerecht zu mehr Intelligenz und Kreativität. 3. Aufl.. München: mvgVerlag 2007. ISBN 978-3-636-07207-8
- Birkenbihl, Vera F.: Lernen lassen!. Mit 17 konkreten Methoden, Tricks und Lernspielen. 2. Aufl.. München: mvgVerlag 2008. ISBN 978-3-636-07251-1
- Birkenbihl, Vera F.: Mehr intelligente Kopf-spiele. 2. Aufl.. München: mvgVerlag 2008. ISBN: 978-3-636-06381-6
- Birkenbihl, Vera F.: Intelligente Wissens-Spiele. 2.Aufl.. Offenbach: Gabal Verlag 2006. ISBN 978-3-89749-360-5
- Birkenbihl, Vera F.: Stroh im Kopf?. Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer. 47. Aufl.. München: mvgVerlag 2007. ISBN 978-3-636-07227-6
- Birkenbihl, Vera F.: Intelligente Rätsel-spiele. So verbessern sie ihre Fähigkeit, logisch zu denken!. 3. Aufl.. München: mvgVerlag 2008. ISBN 978-363-607242-9
- Stickel-Wolf, Christine; Wolf, Joachim: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren- gewusst wie!. 4. Aufl.. Wiesbaden: Gabler Verlag 2006. ISBN: 978-383-490387-7
- Schräder-Naef, Regula: Rationeller Lernen lernen. Ratschläge und Übungen für alle Wissbegierigen. 21. Aufl.. Weinheim: Beltz Verlag 2003. ISBN 3-407-36415-6


