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		<title>www.rs-seelbach.de</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 13:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vortragsfolien &quot;Mobbing Bullying Cyber-Bullying&quot;</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/vortragsfolien-mobbing-bullying-cyber-bullying.html</link>
			<description>PDF-Version der Powerpoint-Präsentation von Herrn Braun, Polizeidirektion Offenburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>Engagierte Schülerpräsentationen über JULABO</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/engagierte-schuelerpraesentationen-ueber-julabo.html</link>
			<description>Seelbacher Realschüler präsentieren Seelbacher Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen der Realschule Seelbach und dem Seelbacher Unternehmen JULABO fand am 26. April eine weitere gemeinsame Veranstaltung statt.&nbsp;
Diesmal war eine Delegation von JULABO in der Schule, um an einer besonderen Präsentation teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c haben mit großem Einsatz das Unternehmen JULABO vorgestellt. Grundlage für diese Präsentationen war ein früherer Besuch im Unternehmen mit Betriebsrundgang im März dieses Jahres.&nbsp;
Das bei diesen Besuchen gesammelte Wissen wurde nun von den Schülerinnen und Schülern in eine Präsentation gepackt und in äußerst interessanten Darstellungen erfuhren die Gäste von JULABO sehr viel über ihr eigenes Unternehmen aus Sicht der jungen Menschen.&nbsp;
Markus Juchheim und Ralf Wurth von der Geschäftsleitung sowie der JULABO Ausbildungsleiter, Tim Jacob, haben die Präsentation mit großer Begeisterung aufgenommen. Es war sehr lehrreich und vor allem waren die Gäste erstaunt, mit wie viel Enthusiasmus die jungen Schülerinnen und Schüler das Seelbacher Unternehmen reflektierten. Realschulrektor Daniel Janka bedankte sich bei der Delegation für ihr Kommen, insbesondere bei Herrn Juchheim, der es sich nicht nehmen ließ, den Schülern ein „Feedback“ in positiver Weise zu geben.&nbsp;
Alles in allem war auch diese Veranstaltung für die Realschule und die JULABO Delegation rundum gelungen. Damit konnte die Bildungspartnerschaft wieder ein Stückchen mehr mit Leben gefüllt werden.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gute Balance zwischen Gut und Böse</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/gute-balance-zwischen-gut-und-boese.html</link>
			<description>Die Theater-AG der Realschule spielte das Stück „Krabat&quot; von Otfried Preußler / Es zeigt: Der Preis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[SEELBACH. Eine geheime Bruderschaft, der Teufel als Gevatter, schwarze Schule, geheimnisvolle Magie und die verführerische Verlockung der Macht: Die nicht leichte literarische Kost des Stücks „Krabat&quot; von Otfried Preußler hat die Theater-AG der Realschule seinem großen Publikum am Freitagabend mit Bravour serviert. 
Die Schauspieler überzeugten im Bürgerhaus mit Textsicherheit, Mimik und Gestik und sichtlicher Freude am Spielen — eine spannende und überaus gelungene Inszenierung, die vielseitiges Talent zu erkennen gab. 
Das Stück Krabat erzählt von der Kraft der Liebe und von der Freundschaft, die am Ende doch über alles Böse siegt. Auch der Waisenjunge Krabat durfte diese Erfahrung machen, der Weg dorthin aber war gepflastert mit bösen Machenschaften. Er gerät in die Fänge seines Zaubermeisters, genießt zunächst die Kraft der schwarzen Magie, erlebt geheimnisvolle Rituale, macht Bekanntschaft mit dem Teufel und dem Tod, um immer mehr zu erkennen, dass der Preis der Macht viel zu hoch ist. So düster und gruselig spielte sich die Geschichte auf der Seelbacher Bühne dann aber doch nicht ab. Die jungen Schauspieler transportierten Leichtigkeit, erfrischten mit humorigen Einlagen und räumten der Freundschaft, den Träumen, schönen Gefühlen und der Auflehnung genügend Platz ein, um in der Aufführung eine gesunde Balance zwischen Gut und Böse zu halten. 
Krabat (Anja Schwendemann) ist erst 14 Jahre alt und ganz alleine, als er in Zei  ten des Nordischen Krieges im 17. Jahrhundert durch die trostlose Gegend zieht und eine innere Stimme ihn zu der Mühle in Schwarzkollm ruft. Der vermeintliche Müller (Kristina Fehse) entpuppt sich als mysteriöse Gestalt, die im Pakt mit dem „Herrn Gevatter&quot; (Leonie Göppert) steht und diesem jedes Lahr einen seiner Lehrjungen opfert. Krabat ist zunächst glücklich mit der Arbeit in der Mühle und genießt die Vorzüge der Zauberei, die der Lehrmeister den Mühlknappen (Nina Nerpel, Jonas Hummel, Chiara d'Adamo, Stefanie Welle, Aaron Ruffert, Anna Erb) mit strenger Hand lehrt. Erste Zweifel wachsen, als der Gevatter nächtens in der Mühle Säcke mit Zähnen und Knochen aufladen lässt. Mit dem Altgesellen Tonda (Judah Suarez) verbindet Krabat mehr und mehr eine tiefe Freundschaft, bis dieser auf rätselhafte Weise stirbt. Krabat durchschaut das böse Spiel, Hoffnung gibt ihm das Mädchen Kantorka (Anna-Lena Griesbaum), das ihm einmal begegnet und fortan in seinem Träumen erscheint. 
Auch der Meister wird misstrauisch, hofft aber auf die Übermacht des Zaubers und Schwäche seines Musterschülers und bietet ihm seine Nachfolge an. Krabat lehnt entschlossen ab und verliert seine Zauberkräfte. Um den Bann zu brechen, muss Kantorka in der Silvesternacht ihren Geliebten unter all den Gesellen mit verbundenen Augen erkennen. Krabat hat große Angst um sie, doch genau diese spürt das Mädchen, so dass die schwere Prüfung gelingt und der schreckliche Zauber ein Ende hat. 
Ein großes Lob hat sich neben den Schauspielern der Chor der Klassen 5b und 6a verdient sowie das Team hinter der Bühne, das die Inszenierung mit einer kunstvollen Kulisse, der passenden Maske und zahlreichen Licht- und Toneffekten vollendete.]]></content:encoded>
			<category>Badische Zeitung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Wo Liebe schwarze Magie bezwingt</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/wo-liebe-schwarze-magie-bezwingt.html</link>
			<description>100 Schüler des Kooperativen Bildungszentrums führen das Stück »Krabat« im Seelbacher Bürgerhaus auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Buch »Krabat« von Otfried Preußler ist eine Geschichte über Macht und Magie, Schwarze Kunst und wie die Liebe das Böse überwindet. Diese Geschichte haben rund 100 Schüler des Kooperativen Bildungszentrums im Seelbacher Bürgerhaus gelungen inszeniert. 
Im Roman, der alles andere als ein typisches Jugendbuch ist, erzählt der aus Böhmen stammende Autor Preußler (Jahrgang 1923), wie der 14jährige Waisenjunge Krabat (Anja Schwendemann) im 17. Jahrhundert von der Schwarzen Kunst zunächst angezogen wird. Dann aber lernt er, durch den Tod seines Freundes Tonda. (Judah Suarez) und mit Hilfe der Liebe zur Kantorka (Anna-Lena Griesbaum) dieser Verführung mit all ihren Verlockungen zu entsagen. 
Preußler hat den Roman, der innerhalb dreier Jahre in der Schwarzen Mühle am Koselbruch in der Lausitz spielt, nach einem fast streng zu nennenden Schema erzählt. Es gibt regelmäßige Wiederholungen im Buch, wie den Auftritt des Herrn Gevatter (Leonie Göppert) zu jedem Vollmond, die jährlichen Rituale in der Osternacht mit dem Drudenfuß - dem Mal zur Erneuerung des bösen Bundes der Gesellen mit dem Müller (Kristina Fehse) und das jährliche Opfer zu Neujahr. Dann muss einer der zwölf Gesellen  für den Herrn Gevatter sterben.
 Alexandra Wolpert-Kleile und Tuulia Wulf (Regie) haben diese drei Jahre im Stück zu zwei Teilen zusammengefasst. Ihnen ist dabei der Balanceakt gelungen, Strecken des Romans wegzulassen, die nicht für die Handlung auf der Bühne wichtig sind. Umgekehrt fehlte bei der Aufführung im voll besetzten Bürgerhaus keine Szene, die für das Verständnis und vor allem für die dazugehörige Spannung erforderlich ist. 
Krabat stellt zum Beispiel seine wachsenden Zweifel am Meister, dem Müller, in einer Art innerem Monolog dar. Auch seine - mit Hilfe der Ma  gie möglichen - Kontakte zur Kantorka werden durch einen Monolog Krabats erzählt. Der Monolog übernimmt auf der Bühne die Rolle des Erzählers, im Roman der wichtigste Teil der Handlung. 
Da es auf der Bühne mitunter nicht mit rechten Dingen zuging, wurde ein anderes Beispiel, nämlich die mysteriöse Verwandlung der Müllerburschen in Raben, jeden Freitag zum Studium der Schwarzen Kunst erforderlich, mittels Licht und Einsatz von Kunstnebel einfach aber sehr effektiv umgesetzt. Das galt auch für den Kampf zwischen Pumphutt (Marvin Rieple) und dem Müller, einem wichtigen Hinweis vor dem Finale,  dass der Müller nicht unbesiegbar ist. 
Zuletzt hilft Krabat der dumme Juro (Nina Nerpel), der, wie sich dann herausstellt, alles andere als dumm ist. Krabat wappnet sich mit Hilfe der Magie gegen den Meister. Die Schwarze Kunst wendet sich also gegen ihren Schöpfer. Krabat widersteht auch dem letzten Angebot des Müllers, seine Stelle in der Mühle zu übernehmen. Dann kommt die Kantorka und bittet um die Freigabe Krabats. Sie besteht die letzte Prüfung, weil sie Krabat daran erkennt, dass er Angst um sie hat. Krabat und mit ihm alle anderen elf Gesellen sind frei. Allerdings unter dem Verlust der Magie. Das aber wusste Krabat und hat es zum Finale in Kauf genommen. 
Mit dieser Intention, dass Liebe machtvoller ist als das Böse, ist der Roman Krabat zum Klassiker geworden. Allen Beteiligten, neben den 22 Darstellern, der Chor, bestehend aus den Klassen 5b und 6a und 26 Helfern hinter der Bühne, ist es gelungen, diese Geschichte an einem Abend im Seelbacher Bürgerhaus zu erzählen. Der Aberglaube, und die Ängste der Menschen vor bald 400 Jahren, auch das eine Auszeichnung des Buches, wurden sehr gut wiedergegeben. Dafür gab es schließlich den verdienten Applaus.]]></content:encoded>
			<category>Lahrer Zeitung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch der Berufsinformationsmesse „Berufe &amp; Co“ in Sulz</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/besuch-der-berufsinformationsmesse-berufe-co-in-sulz.html</link>
			<description>Am Freitag, den 23.03.2012 nahmen die Klassen R9a und  R9b an der Berufsinformationsmesse „Berufe &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem dreistündigen Programm standen neben einer Messeführung und der eigenständigen Erkundung der Messe auch die Teilnahme am Praxis-Parcours. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit handwerklich-technische Aufgaben zu bearbeiten und ihre Talente zu entdecken.&nbsp;
&nbsp;Im Anschluss daran befassten sich die Schüler mit der Frage „Was hat Facebook mit Bewerbung zu tun?“ Frau Langenbacher, die medienpädagogische Beraterin des Kreismedienzentrums Lahr, gab hierzu praktische Auskunft.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>EWG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 06:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Düstere Geschichte um schwarze Kunst</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/duestere-geschichte-um-schwarze-kunst.html</link>
			<description>»Krabat« nach dem Roman von Otfried Preußler wird am morgigen Freitag im Bürgerhaus Seelbach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[22 Schauspieler, ein Chor, der aus zwei Klassen besteht, und 26 Schüler hinter den Kulissen fiebern dem Freitagabend ent- gegen. Dann bringt die Theater-AG der Realschule im Seelbacher Bürgerhaus ab 20 Uhr das Stück »Krabat« auf die Bühne. 
Still ist es am Dienstagmorgen im Obergeschoss des Bürgerhauses. Konzentriert schminken Helferinnen die Darsteller. Schmutzflecken, sorgfältig gemalt, machen erst einen richtigen Bettelbuben aus. Dazwischen fällt die Kantorka (Anna-Lena Griesbaum) in einem leuchtend hellen Kleid ins Auge. Wird sie mit ihrer Liebe zu Krabat den Bann des Bösen brechen? 
Das Stück behandelt eine sorbische Sage, die im großen Nordischen Krieg in 17. Jahrhundert spielt. Krabat (Anja Schwendemann) ist ein 14jähriger Betteljunge, der in den Bann der schwarzen Mühle in der Gegend von Hoyerswerda ge- rät. Anfangs ge- rät Krabat in den Sog der schwar- zen Kunst, aber nach dem Tod eines Freundes und seiner Be- gegnung mit der Kantorka wendet er sich -innerlich - immer mehr von der Zauberkunst und seinem Meister, dem namenlosen Müller ab. Am Ende des dritten Lehrjahres kommt es dann zum Finale, dem Kampf Krabats gegen seinen Lehrherren. 
Inzwischen ertönt von unten vor der Bühne eine Durchsage per Mikrofon: »Alle Schauspieler bitte auf die Bühne.« Alexandra WolpertKleile und Tuulia Wulf, die verantwortlichen Lehrerinnen und Regisseurinnen im Kooperativen Bildungszentrum, beginnen mit der letzten Probe. Am heutigen Mittwoch und Donnerstag stehen Aufführungen für die Schule an. Geprobt wird für das Stück nach dem heute klassischen Roman des bayrischen Kinderbuchautors Preußler übrigens seit Oktober. Die Darsteller sind zwischen zehn und 17 Jahren alt und kommen aus allen Klassenstufen des Bildungszentrums. 
Der Roman Krabat gehöre heute zur Schullektüre, erklären die Lehrerinnen zum Hintergrund. Zudem sollte das Stück einen Gegensatz zum Theater des vergangenen Jahres bilden. Und da ist der schaurig düstere Roman aus  der Lausitz natürlich eine spannende Alternative zu Erich Kästners »Emil und die Detektive« aus dem vergangenen Jahr. 
Otfried Preußler hat an seiner Erzählung zehn Jahre geschrieben. Die Art und Weise wie der Verfasser von bekannten Kinderbüchern (»Die Kleine Hexe« oder »Der Räuber Hotzenplotz«) diesen Roman erzählt hat, macht aus dem 1971 erschienenen Buch weit mehr als ein Kinder- oder Jugendbuch. Die Schüler werden alle drei Lehrjahre des Krabat in der Mühle bei Schwarzkollm auf die Bühne bringen. Allerdings haben Schüler und Lehrer, dem Alter der Darsteller und der Zuschauer der Schule entsprechend, den Schwerpunkt des Stückes auf die schwarze Kunst der Mühle und seines unheimlichen Müllers gelegt. Dem Thema entsprechend findet nach der Aufführung eine Nacharbeitung im Unterricht statt.]]></content:encoded>
			<category>Lahrer Zeitung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Eine schaurige Geschichte</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/eine-schaurige-geschichte.html</link>
			<description>Die Theater-AG der Realschule Seelbach führt das Stück „Krabat&quot; von Otfried Preußler auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Theater-AG der Realschule Seelbach wagt sich mit ihrer diesjährigen Aufführung des Stücks „Krabat&quot; von Otfried Preußler an eine mystische Geschichte, die von dunklen Mächten, deren Verlockung und dem Kampf gegen das Böse handelt. Das Werk erhebt einen besonderen Anspruch an die 22 Darsteller und das gesamte Theaterteam, da es inhaltlich und organisatorisch eine enorme Herausforderung darstellt. 
Die Proben laufen bereits seit Oktober, damit die 14 Akte, die Gesangseinlagen, die Licht- und Geräuscheffekte sowie die Maske zur Aufführung am Freitag vollendet präsentiert werden können. 
Nach dem heiteren Klassiker „Emil und die Detektive&quot; im vergangenen Jahr begibt sich die Theatertruppe mit „Krabat&quot; nun in eine eher düstere und schaurige Ecke, die auch den personifizierten Tod nicht auslässt. Das Jugendbuch basiert auf einer sorbischen Volkssage und spielt Ende des 17. Jahrhunderts in der Lausitz während des Großen Nordischen Kriegs. Der Roman erzählt die Geschichte des 14-jährigen Waisenjungen Krabat, der in seiner Lehrzeit in einer Mühle in die Wirren böser Kräfte und Flüche gerät. 
Die Mühle erweist sich als eine „Schwarze Schule&quot;, in der der vermeintliche Müller als Zaubermeister böse Mächte beschwört und seine zwölf Mühlknappen in der schwarzen Kunst unterrichtet. Anfangs fasziniert von der Verlockung der mystischen Macht, erkennt Krabat nach dem Tod seines Freundes Tonda und dem eines weiteren Lehrgenossen, um welch furchtbares Spiel es geht. Das Blatt wendet sich und der Zauberschüler tritt einen dramatischen Kampf gegen seinen Meister an. Mit dem Stück haben sich alle Realschülerinnen und Schüler vertraut gemacht, nach der Aufführung gibt es eine Nachbearbeitung. 
Vor der öffentlichen Aufführung am Freitagabend präsentiert die Theater-AG das Stück den Seelbacher Schülern, den Gastschulen aus Schuttertal, Schweig-hausen, Kuhbach und Reichenbach und der elsässischen Partnerschule aus Rosheim. Anders als in den Jahren zuvor, sind die Grundschüler dieses Mal nicht dabei, weil das Werk mit seinem finsteren Inhalt bei ihnen „wohl eher Albträume als Freude auslösen würde&quot;, befürchtet Lehrerin Tuulia Wulf, die sich mit ihrer Kollegin Alexandra Wolpert-Kleile die Aufgabe der Regie teilt. Der hohe Anspruch und die Länge des Stücks verlangen von den Schülerinnen und Schülern viel Konzentration und ein großes Pensum, Texte zu lernen. Insbesondere die Rolle des Krabat, gespielt von Anja Schwendemann, erfordert eine Bühnenpräsenz in allen 14 Akten. Auch der geschichtliche Hintergrund einer Zeit, die zudem während der Kriegswirren spielt, erfordert ein gewisses Einfühlungsvermögen für die damaligen Umstände. 
Die Kostüme konnten überwiegend aus dem Schulfundus verwendet werden, „Die Kostüme vom Katharinenmarkt passen perfekt in dieses Jahrhundert&quot;, weiß Monika Herre, die hierfür zuständig ist. Weitere 26 Schüler sorgen dafür, dass bei Licht und Ton, dem Bühnenbild, den Effekten und der Maske nichts schief läuft. Gesanglich untermalt wird die Aufführungvom Chor der Klassen 5 b und 6 a unter der Leitung von Patrick Moser.
 Aufführung am Freitag, 23. März, 2012 
INFO: OTFRIED PREUSSLER 
Der Kinderbuchautor wurde 1923 in Nordböhmen geboren und verfasste insgesamt 32 Bücher, darunter Klassiker wie „Der Räuber Hotzenplotz&quot;, „Die kleine Hexe&quot;, „Das kleine Gespenst&quot; und „Krabat&quot;. Seine Intension, die Fantasie und Lesebegeisterung der Kinder zu erreichen, begründet der Schriftsteller mit den Worten: „Ich habe die Überzeugunggewonnen, dass Kinder das beste und klügste Publikum sind, das man sich als Geschichtenerzähler nur wünschen kann Kinder sind strenge, unbestechliche Kritiker.&quot; Sein Buch „Krabat&quot; wurde mit dem Deutschen und Polnischen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und in Opern-und Theaterfassungen aufgeführt. 1977 entstand ein Trickfilm, 2008 eine Realverfilmung des Werkes.]]></content:encoded>
			<category>Theater</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Elternbrief zur Berufsinformationsmesse Beruf&amp;Co</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/elternbrief-zur-berufsinformationsmesse-berufco.html</link>
			<description>Am 23. und 24. März 2012 öffnet die Berufsinformationsmesse „Beruf &amp; Co. – eine Expedition in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Beruf &amp; Co.“ ist eine besondere Berufsinformationsmesse. 14 Schülerfirmen von Haupt-, Realschulen und Gymnasien aus Lahr und Umgebung arbeiten seit November 2011 an der Gestaltung der zwei Messetage.&nbsp;
 Dadurch ist nicht nur eine schülergerechte Gestaltung der Messeinhalte garantiert, sondern gleichzeitig sind die jungen Menschen auch real gefordert, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schülerfirmen aktiv einzusetzen. 
Sie als Eltern sind von großer Bedeutung bei der Begleitung Ihrer Kinder von der Schule in den Beruf. Aus diesem Grund sind auch die Elternbeiräte der Schulen sehr aktiv an der Vorbereitung und Durchführung von Beruf &amp; Co. beteiligt. In Absprache mit dem Gesamtelternbeirat der Stadt Lahr hat Beruf &amp; Co. auch für die Eltern ein interessantes Messeangebot zusammengestellt. 
<ul><li>Die Aussteller der Messe stehen Ihnen rund um die Themen Ausbildung, Ausbildungsberufe, Studium und Einstellungsvoraussetzung Rede und Antwort. Eine Liste der bislang angemeldeten Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen finden Sie auf der Homepage unter www.beruf-co.de&nbsp; unter der Rubrik Messe —&gt; Informationen für Eltern.</li><li>Am Samstag, den 24. März 2012, bietet Beruf &amp; Co. spezielle Messeführungen für Eltern an (Treffpunkt 10.30 Uhr, 11.30 Uhr und 12.30 Uhr&nbsp; im Foyer der Sulzberghalle).</li><li>In Kooperation mit dem Projekt &quot;PraxisParcours&quot; von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva) und im Auftrag des Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg besteht für Sie und Ihre Kinder an verschiedenen Stationen die Möglichkeit ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bezug zu verschiedenen Berufsbildern praktisch zu testen.</li><li>Die Schülerfirma Assessment vom Max Planck Gymnasium hat gemeinsam mit der Fördergesellschaft der Handwerkskammer verschiedene Aufgaben aus dem Bereich Eignungstests und Assessmentaufgaben zusammengestellt. Nutzen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind dieses Vorbereitungsangebot und diskutieren Sie mit Fachpersonen über die Zielsetzung dieser Testungen und Aufgaben</li><li><strong>ART AND SMART&nbsp; WIR SIND SMART AUF UNSERE ART<br />von&nbsp; der Realschule Seelbach R8c<br />Moderatoren: Herr Janka und Frau Dettle</strong><br />Wir machen Collagen und stellen dadurch Berufe dar. So können wir zum Beispiel unsere Traumberufe künstlerisch näher kennen lernen. Durch eine Vernissage und eine Ausstellung auf der Berufe und Co. Messe in Lahr kommen unsere Kunstwerke dann an die Öffentlichkeit. Danach werden die nun schon zum Verkauf reservierten Bilder an die Käufer verteilt&nbsp;</li><li>“Eltern stellen ihre Berufe vor” am Samstag, den 24. März 2012, ab 11.00 Uhr - ein Angebot, das die Elternbeiräte für Ihre Kinder organisiert haben. Eltern aus ca. 30 unterschiedlichen Berufen stellen interessierten Schülern ihren Berufsalltag in Gesprächen mit kleinen Gruppen vor und beantworten natürlich auch alle Fragen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>In diesem Jahr wird es zum ersten Mal auch ein Elterncafe&nbsp; auf der Messe geben. Dort finden Sie Raum für einen Austausch mit anderen Eltern zu dem Thema Berufsorientierung.&nbsp;</li></ul>
<br />Nutzen Sie mit Ihrem Kind/Ihren Kindern das vielfältige Angebot bei Beruf &amp; Co.&nbsp;<br /><br />Mit freundlichen Grüßen<br /><br />Ihr Elternbeirat&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marion Himmelsbach und Marlene Schneider<br /><br />Öffnungszeiten:
Freitag, 23. März 2012<br />8.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr&nbsp; Messetag
Samstag, 24. März 2012
9:30 - 10:30 Uhr Messeempfang in der Kulturhalle<br />9:30 – ca. 13:30Uhr&nbsp; Messetag
www.beruf-co.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Elternbeirat</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:09:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebsbesichtigung bei der Firma Julabo</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/betriebsbesichtigung-bei-der-firma-julabo.html</link>
			<description>Vom 12. – 14.03.12 fand für die Klassen R8a, R8b und R8c jeweils eine Betriebsbesichtigung bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem kurzen Überblick über den Aufbau des Unternehmens wurden die verschiedenen Ausbildungsberufe – durch die jeweiligen Azubis selbst – vorgestellt. Die Klasse wurde anschließend in zwei Kleingruppen von Azubis gekonnt und sehr informativ durch den Betrieb geführt. Zum Abschluss konnten die Schülerinnen und Schüler in einem kleinen Test zeigen, was sie Neues an Informationen gelernt hatten.  
Als Nachbereitung hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, die Betriebsbesichtigung in Gruppen aufzuarbeiten und anschließend in der Klasse zu präsentieren.  ]]></content:encoded>
			<category>EWG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Südbadischer Meister</title>
			<link>http://www.rs-seelbach.de/home/blog_news/newsdetails/article/suedbadischer-meister.html</link>
			<description>Im Schuttertal gibt es vielversprechende Nachwuchstalente in Sachen Spiel der Könige. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben den Mannschaften der Realschule und Werkrealschule traten auch die Grundschüler „in den Ring“ und schlugen sich beachtlich gegen Gegner, die im Verein das Spiel erlernen. Für die Wettkämpfe in der Denzlinger Stadthalle hatten sich rund 200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Südbaden qualifiziert und traten in neun Wettkampfgruppen (WKG) mit je sechs Mannschaften gegeneinander an. Die Sieger qualifizierten sich jeweils für das baden-württembergische Landesfinale. 
Die Schachmannschaft der Realschule war bereits Bezirksmeister geworden, jetzt gewann sie auch das südbadische Finale in Denzlingen und wurde damit südbadischer Schachmeister in der WKG der Realschulen.
 Betreut wurden die Mannschaften von Adalbert Kern und Tobias Hummel. Realschulrektor Daniel Janka und Gerd Hilberer, Konrektor der GWRS lobten die Schüler für ihre Leistung und zeichneten sie aus. Der siegreichen Mannschaft gehörten Jonas Hummesl, Shannon Orr, Damiean Lanzenstiel und Pascal Himmelsbach an.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Ehrungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
			
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