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Schulportfolio der Realschule Seelbach

"Im Schulportfolio dokumentiert jede Schule wesentliche Angaben zu den schulspezifischen Rahmenbedingungen, zu den pädagogischen Zielen, zu ihren Ergebnissen sowie zu ihren Perspektiven. Dadurch besitzt sie ein internes Instrument der Transparenz, das dem gemeinsamen Verständnis und der Verständigung dient. Das Schulportfolio soll dadurch eine breite und systematische Information aller Beteiligten sichern und eine wichtige Grundlage für eine gezielte Weiterentwicklung von Schule und Unterricht schaffen." (Schimitzek, Corin; Klopsch, Britta: Handreichung Schulportfolio. Stuttgart: Landesinstitut für Schulentwicklung,  2007)

Inhalt und Gliederung des Schulportfolios

1. Schulbeschreibung

2. Situation der Schule im Verhältnis zum Schulträger

  • Darstellung der vom Schulträger der Schule zur Verfügung gestellten Mittel je Schüler / Rechnungsergebnis
  • unterrichtsspezifische Sachmittel
  • nicht lehrendes Personal
    • [Betreuungspersonal]
    • Sekretariat & Verwaltungsangestellte
    • Hausmeister
  • Zusammenarbeit Schule & Schulträger

3. Organisation der Schule

4. Schulkonzept

  • Pädagogische Grundsätze
  • Leitbild (Ziele der Schule) und deren Umsetzung
  • Besondere Ausrichtung der Schule
    • musisches Profil
  • Kern- und Schulcurriculum
  • Kontingentstundentafel
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Beteiligung von Schülern am Schulleben
  • Einbeziehung der Eltern
  • zusätzliche Lernangebote
  • Absprachen bezüglich der Leistungsmessung in Fächern/Fächerverbünden, Projekten und Ähnlichem
  • Regelungen zur Organisation und Durchführung der Abschlussprüfung
  • Fördermaßnahmen / Förderkonzepte
  • außerunterrichtliche Veranstaltungen (Schüleraustausch, Studienfahrten etc.)
  • Kernzeitbetreuung
  • Mittagstisch, Angebote im Zusammenhang mit Ganztagesschule
  • sonstige differenzierte Fragestellungen (z.B. Maßnahmen zur Förderung von Mädchen und Jungen unter geschlechtsspezifischen Aspekten)
  • Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern
  • Einbeziehung von Erziehungshilfestellen
  • Gemeinsame Kooperationsprojekte mit außerschulischen Partnern
  • Projekte der Schule (u. a. regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben)
  • Medienentwicklungsplan

5. Ergebnisbezogene Angaben

  • [Diagnose- und Vergleichsarbeiten auf Ebene der Klassenstufe (Fach/ Fächerverbund mit Klassendurchschnitt)]
  • Übergänge weiterführende Schulen
  • Übergänge innerhalb der Sekundarstufe I in andere Schularten
  • [Erfolgreiche Abschlussprüfungen von der Gesamtschüleranzahl]
  • [Anzahl Schulabbrecher]
  • [Klassenwiederholungen]
  • [Erfolgreiche Versetzungen auf Probe von der Gesamtschüleranzahl]

6. Verfahren und Ergebnisse der Selbstevaluation

  • Welcher Bereich/welche Fragestellung wurde evaluiert?
  • [Welche Ziele waren mit dem Evaluationsbereich verbunden ?]
  • [Welche Personen wurden bei welcher Fragestellung mit einbezogen?]
  • [Zu welchen Erkenntnissen führten die Ergebnisse der Selbstevaluationen und welche Konsequenzen wurden abgeleitet?]

7. Weiterentwicklung der Schule

  • konkreten Weiterentwicklungsmaßnahmen für Schule & Unterricht
  • geplante Veränderungen
  • beteiligte Gremien
  • Transparenz
  • effektive & effiziente Teilnahme